Weihnachtsfilme

Frühe Dunkelheit, kalte Luft, dicke Jacken und der Stress, der beim Geschenke suchen entsteht. Zur Weihnachtszeit kommt die Gemütlichkeit oft etwas zu kurz. Dabei sollte diese Zeit im Jahr besonders ruhig sein, es ist schließlich das Fest der Liebe und Besinnlichkeit. Eine Möglichkeit für einen kuscheligen Abend ist das Anschauen von Filmen. Man setzt sich auf das Sofa, sperrt die hektische Welt aus, nimmt sich eine Decke und einen Tee und lässt sich die Stimmung einfach ins Wohnzimmer bringen. Aber welche eigentlich? Es gibt mittlerweile eine solche Fülle an Filmen, dass zwar für Jeden etwas dabei ist, die Auswahl jedoch mehr als schwer fallen kann. Es existieren drei Genre von „Weihnachtsfilmen“. Zuerst die wahren, die sowohl im weihnachtlichen Zeitraum spielen, als auch das Fest zum Thema haben, dann die, deren Geschehen zwar in der Jahreszeit stattfindet, und zu guter Letzt jene, welche wir uns zwar immer im Dezember ansehen, deren Inhalt aber unter Umständen überhaupt nichts mit der Feier zu tun hat. Die meisten Filme gibt es in den USA, wo sie sehr etabliert sind, doch auch in anderen englischsprachlichen Gegenden kommen sie vor.

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Der Kommerz und seine Hochsaison

Wenn es einem noch nicht durch die mit Engel, Rudolph und Co. dekorierten Schaufenster aufgefallen ist, dann durch einen kurzen Blick auf den Kalender. Nur noch elf Tage sind es, bis es wieder heißt: „Ja Kinder, ihr dürft die Geschenke nun auspacken!“ Doch ist es das, worum es sich mittlerweile bei Weihnachten nur noch dreht, die Geschenke? Oder war da nicht doch noch was mit Tradition und Besinnlichkeit? Ach ja und hat das Christkind nicht auch was damit zu tun? Der Kommerz und seine Hochsaison weiterlesen

Weihnachten in Schweden

Weihnachten ist eines der zwei Feste, die wir Schweden am meisten feiern. Die andere Feier ist Mittsommer, ein halbes Jahr später. Spät im November fangen wir an, unsere Häuser weihnachtlich zu schmücken, und nehmen den Leuchter hervor. Wenn die vierte Kerze angemacht ist, ist es Zeit, den Tannenbaum hereinzuholen, aber davor gibt es noch andere Dinge zu tun.

Zum Beispiel gucken wir uns den Weihnachtskalender an. Jedes Jahr im Dezember werden eine Fernseh- und eine Rundfunkserie gesendet. Jeden Tag gibt es einen neuen Abschnitt und dies setzt sich so bis zum  Weihnachtsabend fort. Man fühlt wirklich, wie Weihnachten mit jedem Abschnitt näher kommt. Tatsächlich ist der Weihnachtskalender für Kinder gedacht, aber auch Erwachsene mögen es, ihn anzugucken. Dieses Jahr senden sie „Piratskattens hemlighet“ (Geheimnis des Piratenschatzes) im Fernsehen und „High Tower“ auf Rundfunk. Weihnachten in Schweden weiterlesen

Mars One

Willst du  in einer Realityshow sein? Wie lange? Einen Monat, ein Jahr oder für den Rest deines Lebens? Letzteres ist in der Tat völlig möglich. „Mars One“ ist ein Projekt, bei dem Teilnehmer miteinander in einer aufblasbaren Station auf dem Mars wohnen sollen. Die Auswahl der Teilnehmer ist im Gange und wenn du Lust hast, auf dem Mars zu leben, kannst du es einfach versuchen. Mars One weiterlesen

Lichtgrenze – 25 Jahre Mauerfall

Am 9. November dieses Jahres ist es nun genau 25 Jahre her, dass die Berliner Mauer fiel und somit die Grenzen zwischen West- und Ostberlin geöffnet wurden. Das wird von Berlin mit einem ganz besonderen Spektakel gefeiert. Die Medien berichten bereits seit Längerem von der aus 8.000 weißen, beleuchteten Ballons bestehenden Lichtgrenze. Diese wird vom 7. bis zum 9. November entlang des ehemaligen Mauerstreifens von der Bornholmerstraße bis zur Eastside-Gallery die Stadt verzieren und an die 28 Jahre geteiltes Berlin erinnern. Lichtgrenze – 25 Jahre Mauerfall weiterlesen

Eine Serie zum Mitfiebern

Downton Abbey – die Rekordserie aus Großbritannien hat inzwischen schon einige Anhänger auch im deutschsprachigen Raum gefunden, und das zu Recht. Die Serie, die 2011 einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde für die  „von Kritikern am besten bewertete Fernsehserie“ des Jahres erhalten hat, bietet dem Zuschauer eigentlich alles. Doch wovon handelt diese Serie und warum sollte man sich das wirklich mal ansehen? Eine Serie zum Mitfiebern weiterlesen

Daten – Ein Blick auf unsere digitalisierte Welt

Im Jahre 2006 wollte ein in Vancouver lebender Psychotherapeut namens Andrew Feldmar neuerlich die kanadisch-amerikanische Grenze überqueren, um einen Freund abzuholen, der gerade von einer Reise zurückgekehrt und am Flughafen von Seattle gelandet war. Der amerikanische Grenzbeamte befragte Google zu Feldmar und fand einen wissenschaftlichen Aufsatz aus dem Jahre 1965, in dem der damals 25-Jährige beschrieb, im Rahmen eines Experiments LSD sowie weitere psychedelische Substanzen eingenommen zu haben. Vier lange Stunden wurde er verhört, Fingerabdrücke wurden genommen. Die Einreise in die USA wurde ihm verweigert – für immer.
Nach eigener Aussage hatte Feldmar zuvor die Grenze über hundertmal ohne Zwischenfall passieren können. Und obwohl sein – der Wissenschaft dienender – Drogenkonsum zum Zeitpunkt der Grenzkontrolle bereits über vierzig Jahre zurücklag, wurde er bestraft. Daten – Ein Blick auf unsere digitalisierte Welt weiterlesen

Stilmittel

Jeder Schüler kennt und fürchtet diesen Begriff. Aus unerfindlichen Gründen scheinen die Lehrer anzunehmen, dass er für alle vollkommen klar sei. Doch wie soll man sich bloß die komplizierten Namen merken und auch noch auf die richtige Erscheinung beziehen? Wo besteht der Unterschied zwischen einem Oxymoron und einer Antithese? Warum kann die Alliteration auch Stabreim genannt werden? Stilmittel weiterlesen

Update – Bauarbeiten auf dem Schulhof

Am Montag, dem 13. Oktober, wurde bei einer Bodenprobe eine Panzerfaust an der Käthe-Kollwitz-Schule gefunden und vor Ort gesprengt. Bei weiteren Untersuchungen wurde in den Herbstferien noch eine Panzerfaust gefunden und ebenfalls gesprengt. Nach den Ferien haben die Bauarbeiten begonnen. Am Anfang wurde der halbe Pausenhof der UvH gesperrt und es wird leider so kommen, dass bald zwei Drittel des Pausenhofs gesperrt werden, weil dann der Regenwasserkanal gebaut wird. Auch die Fahrradfahrer müssen außen herum zu dem Eingang an den Mülleimern ausweichen und müssen dort auch wieder zurück, denn der Weg ist durch einen Bauzaun gesperrt, und das bis März nächsten Jahres. Das tiefe Loch, das jetzt gegraben wurde, dient als Regenwasserspeicher.

Ziemlich beste Freunde – Eine Filmkritik

Der dunkelhäutige Driss ist arm, arbeitslos und in einer Mehrfamilienwohnung zu Hause. Als er Arbeitslosengeld will, bewirbt er sich als Pfleger für Philippe, einen reichen weißen Querschnittsgelähmten. Wirklich bewerben will er sich um die ausgeschriebene Stelle als Philippes Pfleger nicht, er braucht lediglich eine Unterschrift, um weiter Geld vom Arbeitsamt beziehen zu können. Trotz anderer besserer Bewerber beschließt Philippe Driss einzustellen, doch damit hatte Driss nicht gerechnet. Er weiß auch gar nicht, wie man sich um einen Querschnittsgelähmten kümmert. Ziemlich beste Freunde – Eine Filmkritik weiterlesen