Fortsetzungsgeschichte

„Was steht da? Ich kann das nicht lesen. Was ist das für ein Buchstabe?“, fragte Jenny in die Runde und guckte wie so oft unheimlich blöd. „Meine Güte Jenny! Das ist in Druckbuchstaben geschrieben. Also entweder bist du auf beiden Augen blind oder einfach nur zu doof“, antwortete Frank überraschend scharf. Aber ich musste ihm wohl oder übel zustimmen. Ich hatte nun wirklich nicht unordentlich geschrieben und der Rest konnte es ja lesen. Angefangen bei Lewis der nur kurz die Augenbrauen gehoben hatte, bis zu Sunny, die wieder von Geistern und Dämonen faselte. Sie hatten alle nicht großartig auf die Nachricht reagiert, was mich irgendwie erstaunte. Fortsetzungsgeschichte weiterlesen

„Ich habe ein Motivationsproblem, bis ich eine Zeitproblem habe“- Etwas aus dem Alltag

Wer kennt das nicht? Hausaufgaben, Lernen und andere Dinge, werden aufgeschoben, bis es nicht mehr geht. Wer will auch freiwillig am Schreibtisch versauern, wenn draußen, gerade in dieser Jahreszeit, so schönes Wetter ist? Bei mir ist das so: Ich nehme mir bei jeder Klausur vor, rechtzeitig (wann ist das eigentlich?!) zu lernen und beginne doch jedes Mal frühestens (!!!) zwei Tage vorher.

Da klappt das meistens noch ganz gut, aber bei Geburtstagsgeschenken falle ich aber jedesmal auf die Nase. „Ich habe ein Motivationsproblem, bis ich eine Zeitproblem habe“- Etwas aus dem Alltag weiterlesen

Katakana, Hiragana, Kanji – So schwer ist die japanische Zeichenschrift wirklich

Dass Japanisch eine komplizierte und schwer zu erlernende Sprache ist, wird wohl für niemanden neu sein. Sie wurde sogar vom Foreign Service Institute als die am schwersten zu erlernende Sprache für englische Muttersprachler aufgelistet.

Kein Wunder, dass auch Polyglotten, die sich an der japanischen Sprache versuchen, spätestens beim Erlernen der Schriftzeichen bitter scheitern. Denn gerade die Schrift macht die Sprache so unheimlich komplex.

Die japanische Schrift setzt sich aus den drei Zeichenschriften Kanji, Katakana und Hiragana zusammen. Katakana, Hiragana, Kanji – So schwer ist die japanische Zeichenschrift wirklich weiterlesen

Pitch Perfect 2

Seit Mittwoch, dem 13.05. ist der zweite Teil von Pitch Perfect endlich im Kino. Ich als Fan freue mich schon seit Monaten darauf und damit ich den Film auch wirklich als Erstes sehe, habe ich mir Tickets für die Vorpremiere besorgt. Die sogenannte „Ladies Night“ fand im CineStar im Sony Center statt. Zu diesem besonderen Event bekamen meine Freundin und ich sogar eine Zeitschrift und einen Cocktail (natürlich Alkoholfrei ;)) gratis mit dazu. Was uns beide erstaunte, war, dass im Kino erstaunlich viele männliche Zuschauer waren. Wir hatten erwartet, bei der Ladies Night keine anzutreffen. Vorfreudig setzten wir uns auf unsere Plätze und warteten, bis der Film anfing.

Da dies eine Prämiere war, sollte der Film in Originalsprache, also in Englisch gezeigt werden. Uns war das recht, es war toll, die wahre Stimme der Schauspieler mal zu hören und nicht nur die Synchronstimme. Entgegen aller Erwartungen verstanden wir echt viel. Natürlich gab es ein, zwei Witze, die wir nicht verstanden, aber alles in allem konnten wir dem Film gut folgen. Man muss dazusagen, das war das erste Mal, dass ich etwas in Englisch im Kino guckte.

Die Story:

Der Film handelt von den Barden- Bellas, die durch einen peinlichen Vorfall von den Collegemeisterschaften ausgeschlossen werden. So bleibt den A-Cappella-Sängerinnen nur eines: Sie müssen die Weltmeisterschaften gewinnen. Als Loser belacht kämpfen sie sich durch die Vorentscheidung. Ihr stärkster Konkurrent ist dabei „Das Sound Machine“, die ungeschlagenen Champions aus Deutschland. Doch mit vereinten Kräften haben sie eine Chance, sodass die peinliche Geschichte in Vergessenheit gerät.

Meine Meinung:

Ich fand den Film toll. Das war mir jedoch schon klar, bevor ich erst das Kino betreten habe. Er ist lustig und eine super Unterhaltungskomödie. Der zweite Teil hat jedoch im Gegensatz zum ersten Teil weniger Story.

Wer also klischeehafte Collegegeschichten mag, der wird den Film lieben. Natürlich ist das alles Geschmackssache und ihr könnt eine ganz andere Meinung dazu haben.

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=wl-AZqbXqkg

 

Patricia

Cookies

Cookies sind so ziemlich das beliebteste Gebäck, das es gibt. Doch was viele nicht wissen: Sie sind ganz einfach selber zu machen. So sind sie sogar noch leckerer.

 

Rezept:

250g Butter

375g Zucker (die Hälfte weißer Zucker, die andere Rohrzucker)

1 TL Buttervanillearoma

2 Eier

375g Mehl

2 TL Backpulver

200g Kuvertüre (Vollmilch oder Zartbitter)

Nach Belieben noch Nüsse, mehr Schokolade, getrocknete Cranberrys oder weiße Schokolade hinzufügen.

Butter, Zucker, Aroma und Ei schaumig rühren. Das mit Backpulver vermischte Mehl dazugeben und anschließend die klein gehackte Kuvertüre unterrühren.

Mithilfe von 2 Teelöffeln Häufchen mit genügend Abstand (ca. 4cm) auf das Backblech mit Backpapier setzen (die Cookies zerlaufen beim Backen). Im vorgeheizten Backofen bei 170°C Umluft ca. 10 Minuten backen, dann auf einem Küchenrost abkühlen lassen und genießen.

Ein besonderer Dank geht an meine Freundin Sophie. Mit ihr zusammen habe ich zum ersten Mal Cookies gebacken und es ist auch ihr Rezept.

Dann viel Spaß beim Backen und genießen.

 

Nicht zu verwechseln sind die Kekse mit Cookies im technischen Sinne!

Ein Cookie auf einem Computer enthält Daten über besuchte Webseiten, die der Webbrowser beim Surfen im Internet speichert.

 

Patricia

The WYLD

“THE WYLD – Nicht von dieser Welt“ im Friedrichstattpalast – eine Show, eine Revue, ein wyldes Durcheinander oder was auch immer… nicht von dieser Welt war es allemal.

Mit keinerlei Erwartungen ging man also in die Show, mit deren Plakaten sie gefühlt an jeder zweiten Haltestelle der öffentlichen Verkehrsmittel anpriesen wird. Ohne jegliche Vorstellung, was nun kommen mag, wurde man nun von fantastischen Lichteffekten und Tänzern, welche ihre Sache durchaus gut machten, in die Show geleitet. Doch das schien die erste halbe Stunde nicht abzuschwemmen. Als nun ein BMX-Fahrer über die Bühne huschte und sein Talent präsentierte und augenscheinlich eine Liebesgeschichte mit einem außerirdischen Mädchen (?!) beginnt, riss es das Publikum von den Plätzen… oder auch nicht. Denn natürlich gilt dem Künstler hier vollster Respekt für die Kunststücke, dennoch ist zu sagen, dass auch das leider nichts Neues ist, da man solcherlei Kunststücken in jeder Talentshow oder auf der heimischen BMX-Bahn ständig begegnet. Nachdem erneut halbnackte Männer und Frauen auf der Bühne ihren Körper zur Schau stellten (das erklärt wahrscheinlich auch die Altersempfehlung des Veranstalters von 12 Jahren) folgte das große Highlight der Show: kleine und große niedliche Hündchen, welche trotz eines halbwegs vollen Saals tiefenentspannt ihre Show ablieferten. Dies war jedoch zusammen mit dem Duo Markov, welches eine durchaus berührende Akrobatiknummer ablieferte, das Herzergreifendste der ganzen zweieinhalb Stunden. The WYLD weiterlesen

Gedicht des Monats

Der Artikel über die bedauernswerte Unbeliebtheit von Gedichten in der heutigen Zeit hat uns – die Redaktion der Schülerzeitung – auf die Idee für eine neue Rubrik kommen lassen: Jeden Monat veröffentlichen wir ein Gedicht, sodass es euch leichter fällt, hin und wieder mal über die beeindruckende Lyrik Deutschlands (und der Welt) zu stolpern! Gedicht des Monats weiterlesen